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DenkMALaktiv II

Machbarkeitsstudie und Vorbereitung des Demonstrationsprojektes Franziskanerkloster Graz

Inhalte und Ziele

Im Projekt „denkMALaktiv II“ wurde die energie- und wärmetechnische Umsetzung des 3. Bauabschnitts des Franziskanerklosters Graz unterstützt. Die Umsetzungsmaßnahmen wurden unter Berücksichtigung der vorhandenen Forschungsergebnisse bau- und heizungstechnisch geplant sowie durch vertiefende Simulationen und Berechnungen ergänzt. Die Einbindung der zuständigen Behörden und Interessensvertreter (Bundesdenkmalamt und das Umweltamt der Stadt Graz) war integraler Bestandteil des Projekts.

Die Kernziele des Projekts denkMALaktiv II waren:

a)

Die solide Vorbereitung eines innovativen Sanierungsprojekts eines denkmalgeschützten Gebäudes (am Beispiel des 3. Bauabschnitts im Franziskanerkloster Graz);

b)

Die Erhöhung des Wissensstands in Bezug auf die bauphysikalischen und heizungstechnischen Eigenschaften von innovativen, energietechnischen Maßnahmen im Zuge der Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden;

c) 

Die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von innovativen, energietechnischen Maßnahmen im Zuge der Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden;

d)

Die Wissensverbreitung der gewonnen Erkenntnisse in der österreichischen bzw. internationalen Forschungslandschaft und bei Eigentümern von denkmalgeschützten Gebäuden.

Methodische Vorgehensweise:
Zur Erreichung der genannten Ziele berücksichtigte die Projektstruktur den konkreten Planungsprozess zur Sanierung des 3. Bauabschnitts des Franziskanerklosters und die wissenschaftlichen Begleitarbeiten in den Bereichen Innendämmung, Niedertemperaturheizung und Wirtschaftlichkeitsanalyse. Begleitend dazu erfolgten die Dokumentation und Verbreitung der Projektergebnisse sowie das Projektmanagement. Im Rahmen des Projekts wurden insbesondere folgende Methoden eingesetzt:

  • Architektonische, bauphysikalische und heizungstechnische Sanierungsplanung
  • Werkstoffanalyse von Mauerwerksproben
  • Hygrothermische Simulation zur Bewertung von Dämmungs- und Ausführungsvarianten
  • Stationäre und Instationäre CFD-Simulationen zur Beurteilung der Wirkung der Niedertemperaturraumheizung
  • Wärmetechnische Vor-Ort-Messungen zur Verifizierung der Simulationsergebnisse
  • Definition einer Referenzsanierung für die wirtschaftliche Beurteilung des Sanierungskonzepts
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse unter Berücksichtigung der Nutzungszeit
  • Verbreitungs- und Netzwerkaktivitäten

 

Weitere Informationen:

 

Ihr Ansprechpartner

DI Gerhard Lang

0316-811848-21

lang@grazer-ea.at

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „NEUE ENERGIEN 2020“ durchgeführt.

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